Generationen teilen
Hinter diesem Motto steckt die Idee, die noch freien Hallenkapazitäten in Schulturnhallen zu nutzen. Zum Beispiel kooperieren die Vereine mit den Schulen, um „Frühsport“ vor dem Unterrichtsbeginn für Schüler und erwachsene Vereinsmitglieder (Berufstätige, Senioren,…) anzubieten. Die zahlreichen sozialen Interaktionen während dem gemeinsamem Sporttreiben können helfen, die Grenzen und Vorurteile zwischen den verschiedenen Altersgruppen zu überwinden, das gegenseitige Verständnis der Generationen verbessern und zu einem besseren Miteinander in unserer Gesellschaft führen.
Durch Absprachen mit der Schulleitung finden sich gegebenenfalls auch noch freie Hallenkapazitäten für Vereinsangebote in den Schulturnhallen. Eine Anfrage an die Schulleitung kann unter Umständen neue Möglichkeiten eröffnen und dazu beitragen, die Problematik der fehlenden Hallenkapazitäten in vielen Vereinen zu lösen.
Derzeit wird diese Idee als Pilotprojekt mit dem Rupert-Neß-Gymnasium und der SG Niederwangen in der Praxis umgesetzt.
Weitere Information zum Projekt "Generationen teilen" finden Sie hier
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